„Meine beiden Leben – Der Anfang vom Ende“ von J.J. Winter


„Was du liebst lass frei“ von J.J. Winter fesselte mich so sehr, dass ich einen weiteren Roman von ihr kaum erwarten konnte. Als „Meine beiden Leben“ erschien, zögerte ich nicht. Sekunden später war ich bereit, in ihr neuestes Werk abzutauchen.
Doch lesen Sie selbst, was das Buch verspricht, wer sich hinter J.J. Winter verbirgt und meine Meinung zum Vampirroman:

„Warum der stille Salvatore eine Rede hielt“ von Michael Wäser


Möglicherweise weil es die erste dieser Art Anfragen war oder vielleicht, weil ich neugierig auf den Roman war, dessen Entwurf bereits ein Stipendium von 16.000 Euro wert war, und obwohl ich mich zugegebenermaßen wunderte, warum nach der Insolvenz des Müncher Verlags von Michael Wäser, sich nun kein anderer fand, das Ergebnis des preisgekrönten Entwurfs zu veröffentlichen, sagte ich zu. Denn was hatte ich zu verlieren? Ein paar Stunden mit einem Roman, in dem ich wahrscheinlich zumindest einen Zeitvertreib finden würde.

„Grenzverletzungen“ von T.A. Wegberg


Laut Einband ist Grenzverletzungen eine Geschichte über Borderline, Freundschaft und Abhängigkeit. Meine persönliche Meinung: Dieses Buch erzählt eine Geschichte, die sich in unserer Gesellschaft, wenn auch zumeist weniger dramatisch, dennoch unsichtbar für Außenstehende, hinter unzählig vielen Türen abspielen könnte. Tatsächlich ist es aber eine Geschichte über den Wunsch nach Nähe, der uns so viel mehr aushalten lässt, als wir jemals bewusst für möglich halten würden.

„Die Vermessung der Welt“ von Daniel Kehlmann


Am Ende hat Daniel Kehlmann es geschafft, dass sich Carl Friedrich Gauß und Alexander von Humboldt aus den Tiefen meines Gedächtnisses hervorgehoben und sich einen festen Platz in meinen Erinnerungen ergattert haben. Dank des kurzweiligen Einblicks in die Leben der beiden herausragenden Wissenschaftler werde ich deren Platz in der Geschichte nicht so schnell wieder vergessen.