„Zwölf Mal Juli“ von Astrid Rosenfeld


Die Begegnungen mit der Mutter, dem Vater, Nachbarn, ihrem Agenten und anderen lösen Erinnerungen aus, die der Hauptfigur die Tiefe gibt, die sie braucht um bis zur letzten Seite interessant zu bleiben. Aber auch die tote Taube ziert den roten Faden, der schließlich in einer Botschaft endet, die Juli ganz für sich allein erhält.

„Jolie St. Claire – Das Erbe der Ersten“ von Wolfgang Schmid


Mein Fazit: *****Magisches Abenteuer in einer realen Welt

Das Abenteuer wartet nicht sehr lange auf sich, schon in den ersten Seiten spannt sich die Neugier und bald geht es es auf eine waghalsige Reise durch das nördliche Europa und sogar bis Grönland. Während die Welt in den 50igern ganz sicher noch kein Internet kennt, haben die zurückgekehrten Ersten eine ganz andere Form der Kommunikation für sich erhalten. In der Loge können sie sie sich ungehört verständigen. Außerdem hat Jolie eine ganz besondere…