„Fremdes Leben“ von Dennis Frey


Neulich habe ich mich gewundert, ob Dennis Frey mittlerweile ein Buch veröffentlicht hat. 2010 haben wir zusammengearbeitet und schon damals schrieb er in jeder freien Minute. Mein Timing schien richtig zu sein, denn Fremdes Leben war gerade erschienen. Ich zögerte nicht lange und wenige Minuten später, war das Buch auf meinem Kindle*.

Lesen Sie weiter und erfahren Sie, um was es in diesem Buch geht und meinen Kommentar dazu:

Bericht: Meine 1. FDA Lesung


Zu meiner ersten Lesung überhaupt habe ich für alle Neugierigen hier eine Aufnahme mit Bild und Ton. Dort erfahrt ihr auch, wer mich auf die Lesung begleitet hat 😉

Die verbotene Geschichte von Annette Dutton


Manchmal habe ich zu viel Zeit, wenn ich auf einen Zug warten muss zum Beispiel. Wenn es dazu noch kalt ist, verdrücke ich mich am liebsten in Buch- oder Zeitschriftenläden auf dem jeweiligen Bahnhof. So an diesem Tag als ich noch zwanzig Minuten warten musste. Das Buch lag in einer dieser Körbe für vergünstigte Sonderposten mit dem Vermerk: Preisreduziertes Mängelexemplar. Vielleicht hätte ich es nicht gekauft, wenn es auf einem Stand neben den aktuellen Bestsellern gestanden hätte. Doch dort stand es nun mal nicht, sondern es lag inmitten anderer „Mangelware“ und der Titel, die Kurzbeschreibung und der Preis waren verführerisch genug. Doch lesen Sie selbst, ob es sich für mich gelohnt hat.

Jakobsweg: Die Brücke der Königin von Thomas T. Horas


Als Mark seine Wanderung auf dem Jakobsweg beginnt, möchte er lieber allein sein mit sich und dem Weg. Doch dann sieht er sich bereits am zweiten Tag im Nebel verloren bis ihm ein Schatten begegnet und der Weg allmählich klarer wird. Seinen Füßen hilft das weniger und bald zwingen sie ihm zum Einhalten. Dabei trifft er auf Bella und auf den weisen El Loco.
Der kurzweilige Roman …

„Grenzverletzungen“ von T.A. Wegberg


Laut Einband ist Grenzverletzungen eine Geschichte über Borderline, Freundschaft und Abhängigkeit. Meine persönliche Meinung: Dieses Buch erzählt eine Geschichte, die sich in unserer Gesellschaft, wenn auch zumeist weniger dramatisch, dennoch unsichtbar für Außenstehende, hinter unzählig vielen Türen abspielen könnte. Tatsächlich ist es aber eine Geschichte über den Wunsch nach Nähe, der uns so viel mehr aushalten lässt, als wir jemals bewusst für möglich halten würden.

„Zwölf Mal Juli“ von Astrid Rosenfeld


Die Begegnungen mit der Mutter, dem Vater, Nachbarn, ihrem Agenten und anderen lösen Erinnerungen aus, die der Hauptfigur die Tiefe gibt, die sie braucht um bis zur letzten Seite interessant zu bleiben. Aber auch die tote Taube ziert den roten Faden, der schließlich in einer Botschaft endet, die Juli ganz für sich allein erhält.