Im Dialog – Die abrahamitischen Religionen


Der Glauben und die Angst  

Screenshot 2015-02-22 19.57.02Angst verursacht eine Kraft, die ungebremst zu mehr Schaden führen kann als kaum ein anderes Gefühl. Oft ist sie der Auslöser einer unbändiger Wut, aber auch der Samen einer zerstörerischen Leidenschaft oder des aus einem alten Schuldgefühl entsprungenen Fanatismus. Die Angst lässt Menschen aber auch Ziele erreichen, für etwas einstehen – und sie ist es, die dafür sorgt, dass der Feind im direkten Kampf seine Macht verliert.

Die Liebe hingegen fragt nicht nach dem Ehrgeiz und auch der Glaube schert sich nicht darum. Denn der Glaube ist das Vertrauen darauf, dass sich alles zu seiner Zeit so entwickelt wie es sich entwickeln soll. Glaube ist auch Hoffnung. Hoffnung, dass am Ende alles gut wird. …

Dies sind die ersten zwei Absätze meines Beitrages zum Gemeinschaftswerk einiger Autoren und Autorinnen aus Anlass von „je suis Charlie“ Paris.  „Im Dialog – Die abrahamitischen Religionen“ beleuchten die Autoren verschiedene Aspekte zum Thema.

Die spannenden kurzen Kapitel, die sich mit den aktuell diskutierten Themen im Dialog der Religionen auseinandersetzen, zeigen verschiedene Perspektiven auf und regen vor allem zum Nachdenken an.

Nach dem Prolog, der in deutsch, französisch und arabisch zu lesen ist, schreibt Katja von Soisses über die Liebe zwischen den Fronten, während Rita Hausen die Religion und Menschenrechte in Verbindung bringt. Auch Valerie le Fiery greift ihr Thema auf und setzt sich mit Reliogion und Sexualität auseinander. Woher der Hass fragt Franz von Soisses und weitere Autoren – wie Cornelia von Soisses, Walter Penfine, Deborah Feller, Kat Hönow, A. D. Kranich, Eve Bourgeon, Gerlock von Prem, Wolf Kuhlmey, Enya Steinbrecher, Sylvia Kaml – machen sich Gedanken um ein brisantes Thema der heutigen Zeit.

Diskutieren Sie mit und holen sich das Gemeinschaftswerk „Im Dialog – Die abrahamitischen Religionen“ bei Amazon.de als Kindle für € 0,99 und als Taschenbuch für € 9,95.

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Bis bald, Ihre Sandy Seeber

(C) Sandy Seeber, Februar 2015

Weiteres zum Thema gibt es hier:
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